14. Nachsorgekongress 2022

Die aktuellen Ankündigungen lassen den Schluss zu, dass bis Ende April weitere Pandemie bedingte Beschränkungen aufgehoben werden. Das hat uns bestärkt, den Nachsorgekongress in diesem Jahr als Präsenzveranstaltung durchzuführen.

Titel:

Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar – Unsichtbare Beeinträchtigungen erkennen

Wann:Donnerstag, 28.04.2022, Freitag, 29.04.2022
Wo:DGUV Congress Tageszentrum des IAG, Königsbrücker Landstr. 2, 01109 Dresden

Gemäß den geltenden Corona Schutzverordnungen werden zunächst gut 100 Teilnehmende zugelassen. Wir hoffen jedoch, dass diese Begrenzung in den kommenden Wochen aufgrund der aktuellen Entwicklung an- oder aufgehoben wird. Die Veranstaltung wird den dann gültigen Corona-Regeln unterliegen – nach derzeitigem Stand gilt die 2G-Regel sowie eine FFP2-Maskenpflicht in allen Bereichen.

Wer bei einem Unfall ein Schädel-Hirn-Trauma erleidet, für den gibt es schnelle Hilfe im Traumanetzwerk. Mit der Acustocerebrografie steht ein neues bildgebendes Verfahren aus Sachsen zur Verfügung, das schnell Aufschluss über die Schäden gibt. Hier haben wir nicht nur in Sachsen in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte gemacht.

Aber ebenso wichtig wie eine erstklassige Akutbehandlung ist die Rehabilitation und die langfristige Nachsorge für die Patientinnen und Patienten. Die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung rückt seit ihrem ersten Nachsorgekongress im Jahr 2006 in den Mittelpunkt, wie man hirnverletzten Menschen helfen kann, mit ihrer besonderen Behinderung zu leben.

Ich freue mich, dass der Nachsorgekongress nun erstmals in Dresden stattfindet. Willkommen im Freistaat Sachsen! Hier ist Spitzenmedizin zuhause, hat sich in den vergangen Jahrzehnten ein starkes biomedizinisches Netzwerk etabliert. Und auch hier wird die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen großgeschrieben. Das geht von Assistenztechnologien über besondere Wohnformen bis hin zur ganz persönlichen Unterstützung durch viele professionelle und ehrenamtliche Helfer.

Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Tagung gute Vorträge, Gespräche und Vernetzung. Genießen sie die zwei Tage in unserer Landeshauptstadt! Und kommen Sie gerne wieder.

Freundliche Grüße
Michael Kretschmer

* Quelle des Fotos: photothek.net/Sächsische Staatskanzlei

Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer am 14. Nachsorgekongress,

nachdem coronabedingt Ihr geplanter Kongress abgesagt werden musste, kann er nun starten. Seien Sie herzlich willkommen in der Landeshauptstadt Dresden! Sie werden hier ein optimales Umfeld dafür vorfinden. Dazu tragen die hervorragende Infrastruktur, professionelle Dienstleister, einmalige Locations und der weltweite Ruf des schönen Elbflorenz ganz wesentlich bei. Nutzen Sie diese spannende und anregende Kombination für Ihren Austausch und Ihre Gespräche.

Dresden steht für Kultur und Geschichte, ist aber auch ein Ort der Wissenschaft. Hier wird Zukunftsforschung auf höchstem Niveau betrieben. Das ist durch die einzigartige Konzentration von mehr als 45 Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen möglich. Alle namhaften Forschungsgesellschaften sind in Dresden ansässig: Max-Planck, Fraunhofer, Leibniz, Helmholtz. Dresden ist größter Fraunhofer-Standort in Deutschland und gilt als „Fraunhofer-Hauptstadt“.

Die größte Hochschule Sachsens, die Technische Universität Dresden, gehört zu den wenigen Exzellenzuniversitäten der Bundesrepublik. Ihr „Institut für Biomedizinische Technik“ ist eines der führenden seiner Art. Am „Zentrum für Regenerative Therapien“ wird erforscht, wie Regenerationsprozesse ablaufen und welche Behandlungen für Alzheimer, Parkinson, Leukämie, Diabetes und Knochenerkrankungen möglich sind. Und das Exzellenz-Cluster „Physics of Life“ ergründet, wie und warum Zellen zusammenarbeiten und Gewebe und Organe sich entwickeln.

Das Thema Gesundheit hat in Dresden eine lange Tradition: Die Geschichte der Arzneimittelproduktion in Dresden und der Region geht bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts zurück. Der Odol-Erfinder Karl August Lingner gründete hier vor über hundert Jahren nicht nur das Sächsische Serumwerk Dresden, sondern auch das bis heute einzigartige Deutsche Hygiene-Museum. In dem eindrucksvollen Bau am Lingnerplatz dreht sich alles rund um den Menschen, seine Gesundheit und unsere Umwelt. Neben der ständigen Ausstellung kann ich Ihnen auch die bis August 2022 laufende Sonderausstellung „Künstliche Intelligenz. Maschinen – Lernen – Menschheitsträume“ empfehlen. Kurzum: Ich wünsche Ihnen eine inspirierende Zeit in Dresden!

Dirk Hilbert
Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden

Donnerstag, 28. April 2022

09:00 - 10:00 Uhr

Anmeldung und Begrüßungskaffee
Besuch der Fachausstellung

 

10:00 - 10:10 Uhr

Gemeinsame Begrüßung

Helga Lüngen, Arbeitsgemeinschaft Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung, Bonn; ZNS - Hannelore Kohl Stiftung, Bonn

Prof. Dirk Windemuth, IAG - Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, Dresden

 

10:10 - 10:30 Uhr

Grußworte

Michael Kretschmer (angefragt)
Ministerpräsident Freistaat Sachsen

Detlef Sittel
1. Bürgermeister, Dresden

 

10:30 - 10:50 Uhr

Leitreferat: Teilhabe bei unsichtbaren Beeinträchtigungen

Dr. Annette Tabbara, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Abteilung V: Belange behinderter Menschen, Prävention und Rehabilitation, Soziale Entschädigung und Sozialhilfe, Berlin

 

10:50 - 11:20 Uhr

Kommunikationspause
Besuch der Fachausstellung

 

11:20 - 11:40 Uhr

Long-Covid / Neuo-Covid und unsichtbare Beeinträchtigungen

Prof. Dr. Dr. Martin Peper, Philipps Universität Marburg, Psychologie, Marburg

 

11:40 - 12:00 Uhr

Menschen mit erworbenen Beeinträchtigungen und unsichtbare Beeinträchtigungen

Dr. Johannes Pichler, NeuroRehaTeam Pasing - Tagesklinik für neurologische Komplexbehandlung und Nachsorge, München

 

12:00 - 13:00 Uhr

Podiumsdiskussion
"Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar - Unsichtbare Beeinträchtigungen von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen erkennen und ernst nehmen“
mit anschließender Einbeziehung des Plenums

  • Prof. Wolfgang Fries
    fries Neurokompetenz, München

  • Dr. Angelika Nebe, Geschäftsbereich Prävention, Rehabilitation und Sozialmedizin, Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin

  • Dr. Annette Tabbara, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Abteilung V: Belange behinderter Menschen, Prävention und Rehabilitation, Soziale Entschädigung und Sozialhilfe, Berlin

  • Christin Wölk (angefragt), Kommunaler Sozialverband Sachsen, Leipzig

  • Priv.-Doz. Dr. med. Kai Wohlfarth, BG Klinikum Bergmannstrost, Halle

Moderation: Dr. Mathias Schmidt-Ohlemann, Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e. V., Heidelberg

 

13:00 - 14:30 Uhr

Mittagspause
Besuch der Fachausstellung

 

14:30 - 15:00 Uhr

Ich kann doch wieder in die Schule gehen und mein Pferd wartet auch auf mich - von der Unteilbarkeit der Teilhabe bei Kindern und Jugendlichen nach einem SHT

Dr. Dirk Heinicke, Neurologisches Reha-Zentrum für Kinder und Jugendliche, KLINIK BAVARIA Kreischa gGmbH, Kreischa

 

15:00 - 15:15 Uhr

Impulsvortrag zur Einleitung der Workshops und Diskussionsforen

Prof. Marcus Pohl, VAMED Klinik Schloss Pulsnitz, Pulsnitz

 

15:20 - 17:30 Uhr

Workshops / Diskussionsforen

  • Workshop / Diskussionsforum I
    „Teilhabeplankonferenz - Ja, aber wie?“
    Was Eltern und Akteure im Reha-Verfahren von Kindern und Jugendlichen wissen sollten

    BAG Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen, Münster; Unfallkasse NRW, Münster
     
  • Workshop / Diskussionsforum II
    Quo Vadis: Stationäre neurologische Phase F
    BAG Phase F
     
  • Workshop / Diskussionsforum III
    „(Un)sichtbare Herausforderungen“
    Die ungeliebte zweite Chance in der Werkstatt
    AG WfMeH
     
  • Workshop / Diskussionsforum IV
    Chancen der Eingliederungshilfe für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen in der nachklinischen Versorgung - Darstellung von Thesen anhand von drei Praxisbeispielen mit anschließender Diskussion
    BAG Wohnen MeH
     
  • Workshop / Diskussionsforum V
    Neurokompetenz in der Beratung
    Bundesweites Netzwerk - Beratung für Menschen mit erworbener Hirnschädigung
     
  • Diskussionsforum / Workshop VI
    Teilhabeplan für die Teilhabekonferenz - wie können Lösungen am runden Tisch gelingen?
    Dr. Dominik Pöppl, Ambulante Reha am Krankenhaus Geilenkirchen GmbH, Geilenkirchen Gesellschaft für Neuropsychologie e.V., Fulda;
    Dr. Sigrid Seiler, NeuroRehaTeam Pasing, Tagesklinik für neurologische Komplexbehandlungen & Nachsorge, München; Gesellschaft für Neuropsychologie e.V., Fulda
     
  • Diskussionsforum VII
    GKV-IPReG und AKI-RL: Alles gut geregelt – oder kurz vor Chaos
    SHV - FORUM GEHIRN
     
 
ab 18:00 Uhr

Get Together
für Teilnehmende, Referent:innen und Austellende
Allen Teilnehmenden werden 25,00 EUR pro Person für das Buffet inkl.Tafelwasser in Rechnung gestellt.

 

 

Freitag, 29. April 2022

09:00 - 09:30 Uhr

Vorstellung der Ergebnisse aus den Workshops

Dr. Johannes Pichler, NeuroRehaTeam Pasing - Tagesklinik für neurologische Komplexbehandlung und Nachsorge, München

 

09:30- 10:00 Uhr

Begutachtung Leichtes SHT

Dr. Wolfgang Kringler, Consussion Center SüdWest, Reha-Zentrum Hess, Bietigheim-Bissingen; Gesellschaft für Sport-Neuropsychologie, Würzburg

 

10:00- 11:00 Uhr

Ich bin müde und keiner glaubt mir
Interdisziplinärer Austausch zum Thema „unsichtbare Beeinträchtigungen“

  • Betroffene Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen aus dem Dresdner Umfeld
  • Sylvia Bartels Psychosoziales Zentrum für Menschen mit erworbener Hirnschädigung, Dresden
  • Dr. Sigrid Seiler, Neuropsychologin, München, Gesellschaft für Neuropsychologie e.V., Fulda

Moderation: Martin Winkelheide, Wissenschaftsjournalist, Köln

 

11:00- 11:30 Uhr

Kommunikationspause,
Besuch der Fachausstellung

 

11:30- 12:00 Uhr

ACHTUNG UNSICHTBAR
Neurokompetenz in der Eingliederungshilfe: was ist das?

Stephanie Strunk, Elbe Werkstätten GmbH, Hamburg

 

12:00 - 12:20 Uhr

ICF Schulung in der Eingliederungshilfe
Wie erlangt - die Eingliederungshilfe - Neurokompetenz

Barbara Börkel, NeuroTherapie Rhein-Ahr, Zentrum für Rehabilitation, Eingliederung und Nachsorge, Bad Neuenahr - Ahrweiler

 

12:20 - 12:40 Uhr

Leistungszugang, Bedarfsermittlungsinstrumente und Neurokompetenz

Sandra Waters, v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel, Bielefeld

 

12:40 - 13:10 Uhr

Modelprojekt für MeHs in Schwaben „Optimierte nachklinische Versorgungsstruktur in der Begleitung von Menschen mit erworbener Hirnschädigung“

Stefan Dörle, Inklusionsbeauftragter Bezirk Schwaben, Augsburg
Prof. Dr. Alexander M. Würfel, Hochschule für angewandte Wissenschaften, Neu-Ulm

 

13:10 - 13:30 Uhr

Resümee der Arbeitsgemeinschaft Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung und Ausblick auf den 14. NSK

Anett Reimann, Headwind, Wilsdruff; BAG Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen, Münster
Dr. Dominik Pöppl, Ambulante Reha am Krankenhaus Geilenkirchen GmbH, Gesellschaft für Neuropsychologie e.V., Fulda

 

 

Voraussichtliches Ende der Veranstaltung gegen 13:30 Uhr

 

 

Teilnehmeranmeldung:

zur Anmeldung (Ab Mittwoch, 23.03.2022, 09:00 Uhr, finden Sie hier einen Link zur Onlineanmeldung.)

Bitte beachten Sie, dass die Teilnahme am 14. Nachsorgekongress grundsätzlich kostenpflichtig ist. Die Zahl der Teilnehmenden ist gemäß der jeweils geltenden Corona-Schutzverordnungen begrenzt.

Betroffene Menschen mit einer erworbenen Hirnschädigung, die sich als Privatpersonen anmelden, sind von den Teilnahmegebühren befreit. Für ihre Angehörigen, die sich als Privatpersonen anmelden, sowie für Studierende berechnen wir eine reduzierte Gebühr in Höhe von 50 Euro. Für die Teilnahme von Praktiker:innen/Fachleuten berechnen wir 150 Euro. Für die Teilnahme am Get Together wird allen Teilnehmenden 25 Euro für das Buffet inkl. Tafelwasser berechnet.

Anreise und Übernachtungen sind von den Teilnehmenden selbst zu organisieren. Eine Hotelauswahl in der Nähe des Veranstaltungsortes finden Sie hier. Kosten für Anfahrt und Übernachtung tragen Teilnehmende selbst.

Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie zunächst einen Bestätigungslink zur Verifizierung Ihrer Anmeldung und im Anschluss an die Verifizierung eine Anmeldebestätigung per Mail. Bitte ggs. auch im Spamordner nachschauen.


Rechnungslegung:
Rechnungen werden zeitnah ausgestellt. Bitte überweisen Sie erst nach Erhalt der Rechnung den ausgewiesenen Rechnungsbetrag auf das angegebene Bankkonto. Die Möglichkeit zur Begleichung der Rechnung per Lastschrift oder Kreditkarte besteht nicht. Bitte beachten Sie, dass wir vor Ort keine Barzahlungen entgegennehmen.


Rücktritt / Stornierung:
Abmeldungen müssen schriftlich erfolgen (info@nachsorgekongress.de). Bei einer Stornierung der Anmeldung bis zum 17.04.2022 werden 10 Euro Stornogebühren in Rechnung gestellt. Bei einer Stornierung der Anmeldung ab dem 18.04.2022 werden 50 Euro (bei Anmeldung exkl. Teilnahme Get Together) bzw. 75 Euro (bei Anmeldung inkl. Teilnahme Get Together) in Rechnung gestellt.


Kongressort:
DGUV Congress
Tagungszentrum des IAG
Königsbrücker Landstr. 2
01109 Dresden

 

Ärztlicher Kursleiter:
Dr. Johannes Pichler
NeuroRehaTeam Pasing
Tagesklinik für neurologische Komplexbehandlung und Nachsorge, München

 

Rückfragen für Teilnehmende/ Kongressbüro (telefonisch wochentags von 09:00 bis 13:00 Uhr):
ZNS - Hannelore Kohl Stiftung
Nicola Jung
Fontainengraben 148
53123 Bonn
Telefon: (0228) 97845-40
Telefax: (0228) 97845-55
E-Mail: info@nachsorgekongress.de

In der Umgebung des Veranstaltungsortes stehen Ihnen Hotelzimmer in verschiedenen Kategorien zur Verfügung.

Buchen Sie Ihr Hotelzimmer hier online.

Die Nachsorgekongressreihe hat sich in den vergangenen Jahren als feste Institution bei allen Beteiligten der NeuroRehabilitation etabliert.

Damit das positive Feedback eines rundum zufriedenen Ausstellers "Es ist die deutlich beste Veranstaltung dieser Art" weiterhin Gültigkeit besitzt, haben wir uns hohe Qualitätsstandards gesetzt. In gewohnter zuverlässiger Art und Weise stehen wir Ihnen für alle Ihre Belange rund um die Fachausstellung gerne zur Verfügung.

Ihre Fragen zur Fachausstellung adressieren Sie bitte an:

Manuela Markus
ZNS - Hannelore Kohl Stiftung
Fontainengraben 148
53123 Bonn
Telefon: (0228) 97845-0
Telefax: (0228) 97845-55
E-Mail: fachausstellung@nachsorgekongress.de

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung.

Teilnehmeranmeldung / Kongressbüro:
ZNS - Hannelore Kohl Stiftung
Nicola Jung
Fontainengraben 148
53123 Bonn
Telefon: (0228) 97845-40
Telefax: (0228) 97845-55
E-Mail: info@nachsorgekongress.de

Telefonische Rückfragen werden zwischen 09:00 und 13:00 Uhr beantwortet.

Sobald die Online-Anmeldung möglich sein wird, werden wir dies auf der Homepage und per Emails ankündigen. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung per Mail. Rechnungen werden erst in 2022 ausgestellt.

Bitte überweisen Sie erst nach Erhalt der Rechnung den ausgewiesenen Rechnungsbetrag.

Empfänger: ZNS - Hannelore Kohl Stiftung
Bank für Sozialwirtschaft (BFS)
IBAN: DE95 3702 0500 0001 0693 02
BIC: BFSWDE33
Verwendungszweck: Belegnummer, Name, Vorname, NSK 2022

Kosten für Anfahrt und Übernachtung tragen die Teilnehmer selbst. In der Umgebung der Veranstaltungslocation stehen Ihnen Hotelzimmer in verschiedenen Kategorien zur Verfügung, die Sie bitte selbst buchen

Rücktritt / Stornierung
Abmeldungen müssen schriftlich an das Kongressbüro erfolgen. Bei einer Stornierung der Anmeldung bis zum 17.04.2022 werden 10 Euro Stornogebühren in Rechnung gestellt. Bei einer Stornierung der Anmeldung ab dem 18.04.2022 werden 50 Euro (bei Anmeldung exkl. Teilnahme Get Together) bzw. 70 Euro (bei Anmeldung inkl. Teilnahme Get Together) separat in Rechnung gestellt. Die Rechnungsgutschrift wird erstattet.

Kongressort:
DGUV Congress
Tagungszentrum des IAG
Königsbrücker Landstr. 2
01109 Dresden

Ärztlicher Kursleiter:
Dr. Johannes Pichler
NeuroRehaTeam Pasing
Tagesklinik für neurologische Komplexbehandlung und Nachsorge, München

 

Kongressort:
DGUV Congress
Tagungszentrum des IAG
Königsbrücker Landstr. 2
01109 Dresden

Wir empfehlen, für die Anreise öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen:
Ab Dresden Hauptbahnhof
Straßenbahn Linie 7 (Richtung Weixdorf) bis Haltestelle Infineon Nord. Bitte folgen Sie dann den Hinweisschildern.
Dauer: ca. 30 Minuten

Ab Bahnhof Dresden-Neustadt / Ausgang Schlesischer Platz S
Straßenbahn Linie 3 (Richtung Coschütz) bis Albertplatz (eine Haltestelle), danach umsteigen in die Linie 7 (Richtung Weixdorf) bis Zielhaltestelle Infineon Nord. Bitte folgen Sie dann den Hinweisschildern.
Dauer: ca. 25 Minuten

Ab Flughafen
Buslinie 77 (Richtung Klotzsche-Infineon)
bis Endstation direkt an der DGUV Akademie. Der Fahrtpreis beträgt etwa 2,40 Euro.
Dauer: ca. 10 Minuten

Taxi zur DGUV Akademie
Der Fahrtpreis beträgt etwa 10 bis 12 Euro.
Dauer: ca. 10 Minuten

Parken:
Der Parkplatz befindet sich auf dem Gelände der DGUV Akademie. Die Einfahrt erfolgt über die Haupteinfahrt zur DGUV Akademie.

Der Parkplatz befindet sich auf dem Gelände des Nachbarn Infineon. Besonders geeignet ist er für Gäste des Tagungszentrums, die nicht im Akademiehotel übernachten.
Vom Parkplatz aus führt ein gut ausgeschilderter Fußweg direkt zum Haupteingang des Tagungszentrums. (Haus 2)

Ergänzende Informationen zur Anfahrt zum Veranstaltungsort finden Sie hier.

Für die Teilnahme am 14. Nachsorgekongredd 2022 sind bei der Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) für Disability Management Professional (CDMP) und Certified Return to Work Coordinator (CRTWC) sowie bei den zuständigen Ärzte- und Psychotherapeutenkammern Weiterbildungspunkte beantragt.

Wahlprüfsteine 2021

Sehr geehrte Kanzlerkandidatin, sehr geehrte Kanzlerkandidaten,
sehr geehrte Fraktionsvorsitzende,

wie schon 2013 und 2017 hat die „Arbeitsgemeinschaft Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung“ (AG Teilhabe) auch in diesem Jahr Wahlprüfsteine zur Situation von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen (MeH) formuliert, die Sie beigefügt erhalten. Ihre Antworten auf diese Wahlprüfsteine werden wir auf unserer Homepage www.nachsorgekongress.de der interessierten Öffentlichkeit vorstellen. Deshalb bitten wir um Ihre Rückmeldung bis zum 31. Juli 2021.

Die AG Teilhabe ist ein Zusammenschluss von Selbsthilfeorganisationen und Fachverbänden unter der Schirmherrschaft der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung.

 

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