14. Nachsorgekongress 2022

Die aktuellen Ankündigungen lassen den Schluss zu, dass bis Ende April weitere Pandemie bedingte Beschränkungen aufgehoben werden. Das hat uns bestärkt, den Nachsorgekongress in diesem Jahr als Präsenzveranstaltung durchzuführen.

Titel:

Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar – unsichtbare Beeinträchtigungen erkennen

 

unter der Schirmherrschaft des sächsischen Ministerpräsidenten, Michael Kretschmer

Wann:Donnerstag, 28.04.2022, Freitag, 29.04.2022
Wo:DGUV Congress Tagungszentrum des IAG, Königsbrücker Landstr. 2, 01109 Dresden

Gemäß den geltenden Corona Schutzverordnungen werden zunächst gut 100 Teilnehmende zugelassen. Wir hoffen jedoch, dass diese Begrenzung in den kommenden Wochen aufgrund der aktuellen Entwicklung an- oder aufgehoben wird. Die Veranstaltung wird den dann gültigen Corona-Regeln unterliegen – nach derzeitigem Stand gilt die 3G-Regel sowie eine FFP2-Maskenpflicht in allen Bereichen.

Gemäß den geltenden Corona Schutzverordnungen werden zunächst gut 100 Teilnehmende zugelassen. Wir hoffen jedoch, dass diese Begrenzung in den kommenden Wochen aufgrund der aktuellen Entwicklung an- oder aufgehoben wird. Die Veranstaltung wird den dann gültigen Corona-Regeln unterliegen – nach derzeitigem Stand gilt die 3G-Regel sowie eine FFP2-Maskenpflicht in allen Bereichen.

Grußwort des Schirmherren des 14. Nachsorgekongresses

Wer bei einem Unfall ein Schädel-Hirn-Trauma erleidet, für den gibt es schnelle Hilfe im Traumanetzwerk. Mit der Acustocerebrografie steht ein neues bildgebendes Verfahren aus Sachsen zur Verfügung, das schnell Aufschluss über die Schäden gibt. Hier haben wir nicht nur in Sachsen in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte gemacht.

Aber ebenso wichtig wie eine erstklassige Akutbehandlung ist die Rehabilitation und die langfristige Nachsorge für die Patientinnen und Patienten. Die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung rückt seit ihrem ersten Nachsorgekongress im Jahr 2006 in den Mittelpunkt, wie man hirnverletzten Menschen helfen kann, mit ihrer besonderen Behinderung zu leben.

Ich freue mich, dass der Nachsorgekongress nun erstmals in Dresden stattfindet. Willkommen im Freistaat Sachsen! Hier ist Spitzenmedizin zuhause, hat sich in den vergangen Jahrzehnten ein starkes biomedizinisches Netzwerk etabliert. Und auch hier wird die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen großgeschrieben. Das geht von Assistenztechnologien über besondere Wohnformen bis hin zur ganz persönlichen Unterstützung durch viele professionelle und ehrenamtliche Helfer.

Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Tagung gute Vorträge, Gespräche und Vernetzung. Genießen sie die zwei Tage in unserer Landeshauptstadt! Und kommen Sie gerne wieder.

Freundliche Grüße
Michael Kretschmer

* Quelle des Fotos: photothek.net/Sächsische Staatskanzlei

Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer am 14. Nachsorgekongress,

nachdem coronabedingt Ihr geplanter Kongress abgesagt werden musste, kann er nun starten. Seien Sie herzlich willkommen in der Landeshauptstadt Dresden! Sie werden hier ein optimales Umfeld dafür vorfinden. Dazu tragen die hervorragende Infrastruktur, professionelle Dienstleister, einmalige Locations und der weltweite Ruf des schönen Elbflorenz ganz wesentlich bei. Nutzen Sie diese spannende und anregende Kombination für Ihren Austausch und Ihre Gespräche.

Dresden steht für Kultur und Geschichte, ist aber auch ein Ort der Wissenschaft. Hier wird Zukunftsforschung auf höchstem Niveau betrieben. Das ist durch die einzigartige Konzentration von mehr als 45 Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen möglich. Alle namhaften Forschungsgesellschaften sind in Dresden ansässig: Max-Planck, Fraunhofer, Leibniz, Helmholtz. Dresden ist größter Fraunhofer-Standort in Deutschland und gilt als „Fraunhofer-Hauptstadt“.

Die größte Hochschule Sachsens, die Technische Universität Dresden, gehört zu den wenigen Exzellenzuniversitäten der Bundesrepublik. Ihr „Institut für Biomedizinische Technik“ ist eines der führenden seiner Art. Am „Zentrum für Regenerative Therapien“ wird erforscht, wie Regenerationsprozesse ablaufen und welche Behandlungen für Alzheimer, Parkinson, Leukämie, Diabetes und Knochenerkrankungen möglich sind. Und das Exzellenz-Cluster „Physics of Life“ ergründet, wie und warum Zellen zusammenarbeiten und Gewebe und Organe sich entwickeln.

Das Thema Gesundheit hat in Dresden eine lange Tradition: Die Geschichte der Arzneimittelproduktion in Dresden und der Region geht bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts zurück. Der Odol-Erfinder Karl August Lingner gründete hier vor über hundert Jahren nicht nur das Sächsische Serumwerk Dresden, sondern auch das bis heute einzigartige Deutsche Hygiene-Museum. In dem eindrucksvollen Bau am Lingnerplatz dreht sich alles rund um den Menschen, seine Gesundheit und unsere Umwelt. Neben der ständigen Ausstellung kann ich Ihnen auch die bis August 2022 laufende Sonderausstellung „Künstliche Intelligenz. Maschinen – Lernen – Menschheitsträume“ empfehlen. Kurzum: Ich wünsche Ihnen eine inspirierende Zeit in Dresden!

Dirk Hilbert
Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden

Donnerstag, 28. April 2022

09:00 - 10:00 Uhr

Anmeldung und Begrüßungskaffee
Besuch der Fachausstellung

 

10:00 - 10:10 Uhr

Gemeinsame Begrüßung

Helga Lüngen, AG Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung, Bonn; ZNS - Hannelore Kohl Stiftung, Bonn

Prof. Dr. Dirk Windemuth, IAG - Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, Dresden

 

10:10 - 10:30 Uhr

Grußworte

NN (angefragt)
Vertreter:in des Freistaates Sachsen

Detlef Sittel
Erster Bürgermeister der Landeshauptstadt Dresden
 

10:30 - 10:50 Uhr

Leitreferat: Teilhabe bei unsichtbaren Beeinträchtigungen

Dr. Annette Tabbara, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Abteilung V: Teilhabe, Belange von Menschen mit Behinderungen, Soziale Entschädigung, Sozialhilfe, Berlin

 

10:50 - 11:20 Uhr

Kommunikationspause
Besuch der Fachausstellung

 

11:20 - 11:40 Uhr

Erfassung unsichtbarer Beeinträchtigungen und verborgener Merkmale am Beispiel Long-Covid/ Neuro-Covid

Prof. Dr. Dr. Martin Peper, Philipps-Universität Marburg, Fachbereich Psychologie, Marburg

 

11:40 - 12:00 Uhr

Menschen mit erworbenen Hirnschäden und unsichtbaren Beeinträchtigungen

Dr. Johannes Pichler, NeuroRehaTeam Pasing - Tagesklinik für neurologische Komplexbehandlung und Nachsorge, München

 

12:00 - 13:00 Uhr

Podiumsdiskussion
"Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar - Unsichtbare Beeinträchtigungen von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen erkennen und ernst nehmen“
mit anschließender Einbeziehung des Plenums

  • Prof. Wolfgang Fries, fries Neurokompetenz, München

  • Christoph Gensch, Geschäftsbereich Prävention, Rehabilitation und Sozialmedizin, Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin

  • Dr. Annette Tabbara, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Abteilung V: Teilhabe, Belange von Menschen mit Behinderungen, Soziale Entschädigung, Sozialhilfe, Berlin

  • Andreas Werner, Kommunaler Sozialverband Sachsen

  • Priv.-Doz. Dr. med. Kai Wohlfarth, BG Klinikum Bergmannstrost, Halle

Moderation: Dr. Mathias Schmidt-Ohlemann, Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e. V., Heidelberg

 

13:00 - 14:30 Uhr

Mittagspause
Besuch der Fachausstellung

 

14:30 - 15:00 Uhr

Ich kann doch wieder in die Schule gehen und mein Pferd wartet auch auf mich - von der Unteilbarkeit der Teilhabe bei Kindern und Jugendlichen nach einem SHT

Dr. Dirk Heinicke, Neurologisches Reha-Zentrum für Kinder und Jugendliche, KLINIK BAVARIA Kreischa gGmbH, Kreischa

 

15:00 - 15:15 Uhr

Impulsvortrag zur Einleitung der Workshops und Diskussionsforen

Dr. Paul Reuther, AG Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung

 

15:20 - 17:30 Uhr

Workshops / Diskussionsforen

  • Workshop / Diskussionsforum I
    „Teilhabeplankonferenz - Ja, aber wie?“
    Was Eltern und Akteure im Reha-Verfahren von Kindern und Jugendlichen wissen sollten

    BAG Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen, Münster
    Mitwirkende: Ludger Hohenberger, Rainer Lasogga, Dana Mroß, Marco Vollers
     
  • Workshop / Diskussionsforum II
    Quo Vadis: Stationäre neurologische Phase F
    BAG Phase F
    Durchführung aus organisatorischen Gründen auf den 15. Nachsorgekongress verschoben
     
  • Workshop / Diskussionsforum III
    „(Un)sichtbare Herausforderungen“
    Die ungeliebte zweite Chance in der Werkstatt
    AG WfMeH
    Mitwirkende: Roland Haag, Lisa Hänsli, Sabina Lordain-Bochum, Manfred Schmidt, Alexandra Sniehotta, Stephanie Strunk
     
  • Workshop / Diskussionsforum IV
    Chancen der Eingliederungshilfe für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen in der nachklinischen Versorgung - Darstellung von Thesen anhand von drei Praxisbeispielen mit anschließender Diskussion
    BAG Wohnen MeH
    Mitwirkende: Kathrin Balleis, Reinhard Gugenberger, Christoph Kalchgruber, Doris Neidel, Alexander Sperling, Steffi Storbeck, Miriam Wappler
     
  • Workshop / Diskussionsforum V
    Neurokompetenz in der Beratung
    Bundesweites Netzwerk - Beratung für Menschen mit erworbener Hirnschädigung
    Mitwirkende: Claudia Kleindorfer, Sina Schreiner, Beate Stahl, Gabriele Stamm
     
  • Diskussionsforum / Workshop VI
    Teilhabeplan für die Teilhabekonferenz - wie können Lösungen am runden Tisch gelingen?
    Mitwirkende: Dr. Dominik Pöppl, Carsten Schuster, Dr. Sigrid Seiler
     
  • Diskussionsforum VII
    GKV-IPReG und AKI-RL: Alles gut geregelt – oder kurz vor Chaos
    SHV - FORUM GEHIRN
    Mitwirkende: Dr. Hakim Bayarassou, Michael Krons (Moderator), Sebastian Lemme, Hilde Mattheis (angefragt), Matthias Niendorf, Corinna Rüffer MdB, PD Dr. Kai Wohlfarth
     
 
ab 18:00 Uhr

Get Together
für Teilnehmende, Referent:innen und Austellende
Johann restaurant & elblounge, Käthe Kollwitz Ufer 19b, 01307 Dresden
Allen Teilnehmenden werden 25,00 EUR pro Person für das Buffet inkl. Tafelwasser in Rechnung gestellt.

Bitte beachten Sie, dass aus Kapazitätsgründen Anmeldungen zum Get Together nicht mehr möglich sind.

 

 

Freitag, 29. April 2022

09:00 - 09:35 Uhr

Vorstellung der Ergebnisse aus den Workshops

Dr. Johannes Pichler, NeuroRehaTeam Pasing - Tagesklinik für neurologische Komplexbehandlung und Nachsorge, München

 

09:35- 10:00 Uhr

Begutachtung Leichtes SHT

Dr. Wolfgang Kringler, Concussion Center SüdWest, Reha-Zentrum Hess, Bietigheim-Bissingen; Gesellschaft für Sport-Neuropsychologie, Würzburg

 

10:00- 11:00 Uhr

Ich bin müde und keiner glaubt mir
Interdisziplinärer Austausch zum Thema „unsichtbare Beeinträchtigungen“

  • Sylvia Bartels; Psychosoziales Zentrum für Menschen mit erworbener Hirnschädigung, Dresden
  • Patrick Griepentrog, Dresden
  • Susan Lang, Dresden
  • Dr. Sigrid Seiler, Neuropsychologin, München, Gesellschaft für Neuropsychologie e.V., Fulda

Moderation: Martin Winkelheide, Wissenschaftsjournalist, Köln

 

11:00- 11:30 Uhr

Kommunikationspause,
Besuch der Fachausstellung

 

11:30- 12:00 Uhr

ACHTUNG UNSICHTBAR
Neurokompetenz in der Eingliederungshilfe: was ist das?

Stephanie Strunk, Elbe Werkstätten GmbH, Hamburg

 

12:00 - 12:20 Uhr

ICF in der Eingliederungshilfe: Chance für den "schärferen Blick"?
Erfahrungen aus 4 Jahren ICF-Schulungen

Barbara Börkel, NeuroTherapie RheinAhr, Zentrum für Rehabilitation, Eingliederung und Nachsorge gGmbH, Bad Neuenahr - Ahrweiler

 

12:20 - 12:40 Uhr

Leistungszugang, Bedarfsermittlungsinstrumente und Neurokompetenz

Sandra Waters, BAG Wohnen MeH, Berlin; Stiftung Bethel, Bielefeld

 

12:40 - 13:10 Uhr

Modelprojekt für MeHs in Schwaben „Optimierte nachklinische Versorgungsstruktur in der Begleitung von Menschen mit erworbener Hirnschädigung“

Stefan Dörle, Inklusionsbeauftragter Bezirk Schwaben, Augsburg
Prof. Dr. Alexander M. Würfel, Hochschule für angewandte Wissenschaften, Neu-Ulm

 

13:10 - 13:30 Uhr

Resümee der Arbeitsgemeinschaft Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung und Ausblick auf den 14. NSK

Anett Reimann, BAG Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen, Münster; Headwind, Wilsdruff
Dr. Dominik Pöppl, Gesellschaft für Neuropsychologie e.V., Fulda; Ambulante Reha am Krankenhaus Geilenkirchen GmbH
 

 

Voraussichtliches Ende der Veranstaltung gegen 13:30 Uhr

 

 

Balleis, Kathrin
BAG Wohnen MeH, Berlin; Stiftung Pfennigparade, Unterschleißheim

Bartels, Sylvia
Psychosoziales Betreuungszentrum für Menschen mit erworbener Hirnschädigung, Rechenberg-Bienenmühle

Bayarassou, Abdel Hakim (angefragt)
Praxis Unter den Ulmen, Köln

Börkel, Barbara
NeuroTherapie Rhein-Ahr, Zentrum für Rehabilitation, Eingliederung und Nachsorge, Bad Neuenahr-Ahrweiler

Dörle, Stefan
Inklusionsbeauftragter Bezirk Schwaben, Augsburg

Fries, Wolfgang
fries Neurokompetenz, München

Gensch, Christoph
Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin

Griepentrog, Patrick
Psychosoziales Betreuungszentrum für Menschen mit erworbener Hirnschädigung, Rechenberg-Bienenmühle

Gugenberger, Reinhard
BAG Wohnen MeH, Berlin; Dominikus-Ringeisen-Werk, Krumbach

Haag, Roland
AG WfMeH, Region Süd; Dominikus-Ringeisen-Werk, Ursberg

Hänsli, Lisa
AG WfMeH, Region Nord; Elbe-Werkstätten GmbH, Hamburg

Heinicke, Dirk
Neurologisches Reha-Zentrum für Kinder und Jugendliche, KLINIK BAVARIA Kreischa gGmbH, Kreischa

Hohenberger, Ludger
BAG Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen, Münster; Unfallkasse Nordrhein-Westfalen, Münster

Kalchgruber, Christoph
BAG Wohnen MeH, Berlin; Nachsorge Zentrum Augsburg, Augsburg

Kleindorfer, Claudia
Bundesweites Netzwerk – Beratung für Menschen mit erworbener Hirnschädigung; Netzwerk 18, Stiftung Ecksberg, Mühldorf a. Inn

Kringler, Wolfgang
Concussion Center SüdWest, Reha-Zentrum Hess, Bietigheim-Bissingen; Gesellschaft für Sport-Neuropsychologie, Würzburg,

Krons, Michael
Fernsehjournalist und Moderator, Bonn

Lang, Susan
Psychosoziales Betreuungszentrum für Menschen mit erworbener Hirnschädigung, Rechenberg-Bienenmühle

Lasogga, Rainer
BAG Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen, Münster

Lemme, Sebastian
SelbstHilfeVerband - FORUM GEHIRN e.V., Heidenheim

Lordain-Bochum, Sabrina
AG WfMeH, Region Ost und Berlin; Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung GmbH, Berlin

Lüngen, Helga
AG Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung, Bonn; ZNS – Hannelore Kohl Stiftung, Bonn

Hilde Mattheis (angefragt)
ehem. Sprecherin der Arbeitsgruppe Gesundheit der SPD-Bundestagsfraktion 

Mroß, Dana
BAG Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen, Münster; Kinderneurologie-Hilfe Berlin/Brandenburg am UKB, Berlin

Neidel, Doris
BAG Wohnen MeH, Berlin; Stiftung Pfennigparade, Unterschleißheim

Niendorf, Mattthias
Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek), Berlin

Peper, Martin
Philipps-Universität Marburg, Fachbereich Psychologie, Marburg

Pichler, Johannes
AG Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung, Bonn; NeuroRehaTeam Pasing, Tagesklinik für neurologische Komplexbehandlung und Nachsorge, München

Pöppl, Dominik
Gesellschaft für Neuropsychologie e. V., Fulda; Krankenhaus, Geilenkirchen

Reimann, Anett
BAG Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen, Münster; Headwind, Wilsdruff

Reuther, Paul
AG Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung, Bonn,

Rüffer MdB, Corinna
Deutscher Bundestag, Berlin

Schmidt, Manfred
AG WfMeH Region Süd, München; KJF Werkstätten gGmbH, Regensburg

Schmidt-Ohlemann, Matthias
Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e. V., Heidelberg

Schreiner, Sina
Bundesweites Netzwerk – Beratung für Menschen mit erworbener Hirnschädigung; ZNS – Hannelore Kohl Stiftung, Bonn

Schuster, Carsten
BKK Akademie GmbH, Rotenburg

Seiler, Sigrid
Gesellschaft für Neuropsychologie e. V., Fulda; Neuropsychologische Hochschulambulanz LMU München; NeuroRehaTeam Pasing, Tagesklinik für neurologische Komplexbehandlung und Nachsorge, München

Sittel, Detlef
Erster Bürgermeister der Landeshauptstadt, Dresden

Sniehotta, Alexandra
AG WfMeH, Region Süd WEst; Stiftung Scheuern, Nassau/Lahn

Sperling, Alexander
BAG Wohnen MeH, Berlin; RDB gemeinnützige GmbH, Wichernhaus Altdorf, Wohnen für Erwachsene, Altdorf

Stahl, Beate
Bundesweites Netzwerk – Beratung für Menschen mit erworbener Hirnschädigung; Beratung für Schadelhirnverletzte, Bensheim

Stamm, Gabriele
Bundesweites Netzwerk – Beratung für Menschen mit erworbener Hirnschädigung; Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Viersen e.V., Kempen

Storbeck, Steffi
BAG Wohnen MeH, Berlin; Stiftung Pfennigparade, München

Strunk, Stephanie
AG WfMeH, Region Nord; Elbe Werkstätten GmbH, Hamburg

Tabbara, Annette
Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Abteilung V: Teilhabe, Belange von Menschen mit Behinderungen, Soziale Entschädigung, Sozialhilfe, Berlin

Vollers, Marco
BAG Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen, Münster; Gemeinschaftspraxis für Neurologie und Psychiatrie im Ärtzehaus am Rotes Kreuz Krankenhaus, Bremen; Arche-Klinik Bremerhaven, Bremerhaven

Wappler, Miriam
BAG Wohnen MeH, Berlin; RC reweca gGmbH, Berlin

Waters, Sandra
BAG Wohnen MeH, Berlin; Stiftung Bethel, Bielefeld

Windemuth, Dirk
Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (IAG), Dresden

Winkelheide, Martin
Wissenschaftsjournalist, Köln

Wohlfarth, Kai
Bergmannstrost, BG Klinikum, Halle

Würfel, Alexander M.
Hochschule für angewandte Wissenschaften, Neu-Ulm

 

Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH
Webseite: www.faw.de
E-Mail: Haike.Schroepfer@faw.de

 

Seit über 35 Jahren fördert die FAW die berufliche und soziale Entwicklung von Menschen jeden Alters. Wir helfen ihnen, ihr berufliches Potenzial zu entfalten und Unternehmen, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken – an über 250 Standorten in 12 Bundesländern

 

In unserem Bereich Berufliche Rehabilitation begleiten wir Menschen nach Unfall oder mit Erkrankung zurück ins Berufsleben.

 

Einen Schwerpunkt bildet unser Angebot für Menschen mit neurologischen oder neuropsychiatrischen Erkrankungen oder Unfallfolgen. Dazu zählen das Reha-Management für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen (MeH) und unsere Spezialeinrichtungen der Neurorehabilitation, die TagesTrainingsZentren (TTZ).

 

Aktuell haben wir für Menschen, die an den Folgen einer Covid-Erkrankung leiden, die Angebote Post-/ Long-Covid und Post-Covid-TTZ-Oschatz entwickelt.

 

Partner für eine starke berufliche Zukunft.

 

 

 

Gut Leben gGmbH
Webseite: www.gut-leben.de

E-Mail: info@gut-leben.de

 

Menschen, die durch einen schweren Schicksalsschlag aus ihrem bisherigen Leben gerissen wurden, die nach Unfall, Schlaganfall, Tumor oder Gewalttat mit bleibenden Schäden, psychischen Erkrankungen und dauernder Unterstützung leben müssen, hatten bisher kaum soziale und berufliche Perspektiven.

 

Die in 2018 als gemeinnützige, selbstlos tätige GmbH gegründete Gut Leben mit Sitz in Bannewitz bei Dresden ist eine Alternative. Als sogenannter Anderer Leistungsanbieter bieten wir ein passgenaues berufliches und soziales Training für Menschen mit Beeinträchtigungen. Mittels alltagsnaher Belastungserprobungen schaffen wir gemeinsam realistische Arbeits- und Lebensperspektiven. Wir unterstützen das Wiederfinden eines beruflichen und sozialen Alltags – so selbstständig wie möglich und so betreut wie nötig.

 

 

Hegau-Jugendwerk Gailingen am Hochrhein

Webseite: www.hegau-jugendwerk.de

E-Mail: info@hegau-jugendwerk.de

Neurologisches Krankenhaus und Rehabilitationszentrum
für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene

Im Hegau-Jugendwerk bieten wir Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen nach einer neurologischen Erkrankung, einem Unfall oder einer frühkindlichen Hirnschädigung eine umfassende Rehabilitation an. Das diagnostische und therapeutische Angebot ermöglicht die nahtlose, kontinuierliche neurologische Rehabilitationsbehandlung von der Frührehabilitation bis zur schulischen und beruflichen Wiedereingliederung. Durch das Leistungsspektrum werden die Phasen A, B, C, D und E komplett abgedeckt.

Auf die individuellen Bedürfnisse und Erfordernisse jedes Patienten ausgerichtete Einzel- und Gruppentherapien werden unter aktuellen rehabilitationswissenschaftlichen Erkenntnissen angeboten und durch spezielle Angebote wie u.a. Schluckdiagnostik und Unterstützte Kommunikation ergänzt. Wesentliche Bestandteile sind eine staatlich anerkannte Krankenhausschule und eine berufstherapeutische Abteilung.

 

 

living brain GmbH
Webseite: www.livingbrain.de

E-Mail: hello@livingbrain.de

 

living brain ist ein Medizintechnikhersteller aus Heidelberg und hat sich der Revolution der Neurorehabilitation verschrieben. Mit dem ersten Produkt teora® mind hat living brain einen völlig neuen Ansatz für die kognitive Rehabilitation entwickelt: In der Anwendung werden mobile virtuelle Realität, der Alltag und Erkenntnisse aus Ergotherapie und Neuropsychologie miteinander kombiniert. Das Ergebnis ist ein spielerisches, alltagsbezogenes und funktionales Training, das Betroffene dabei unterstützt, den Weg zurück in den Alltag zu meistern. Reha kann nun endlich stattfinden, wo auch immer sie gebraucht wird. teora® mind wurde in klinischen Studien evaluiert und ist gem. MDR als Medizinprodukt der Klasse 2a zertifiziert.

 

 

Limedix GmbH

Webseite: www.neolexon.de

E-Mail: info@neolexon.de

 

neolexon entwickelt als Medizinprodukt eingetragene Apps für die Logopädie. Darunter die Aphasie-App, die Patienten, die z.B. nach einem Schlaganfall oder Schädelhirntrauma an einer Sprachstörung (Aphasie) leiden, ein individuelles Training am Tablet oder PC. Die neolexon Aphasie-App wurde als erste Logopädie-App vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte als Digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) zugelassen und wird von allen gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland erstattet. Die Aphasie-App wird durch den behandelnden Logopäden an die persönlichen Interessen und Therapieschwerpunkte des Patienten individuell angepasst. Jeder Patient übt die Wörter, Sätze oder Texte, die er im Alltag benötigt und die die passende Schwierigkeit aufweisen.

 

Durch eine sehr hohe Benutzerfreundlichkeit können auch Patienten ohne technische Vorerfahrung die Apps problemlos verwenden und damit als Ergänzung zur logopädischen Behandlung eigenständig üben. So kann die Therapiefrequenz erhöht und die Autonomie des Patienten gestärkt werden.

 

 

Praxis für Klinische Neuropsychologie

Webseite: www.neuroraum.de

E-Mail: info@neuroraum.de

 

In der Würzburger Praxis für Klinische Neuropsychologie (www.neuropsychologie.de) werden PatientInnen mit erworbenen Hirnschädigungen untersucht und behandelt. Unsere Therapeuten sind ausschließlich Diplom-PsychologInnen mit qualifizierten Weiterbildungen in Neuropsychologie und Psychotherapie. Als Sachverständige erstellen wir zudem Gutachten für Gerichte, Behörden, Versicherungen und private Auftraggeber.

 

Die Praxis für Sport-Neuropsychologie (www.sportneuropsychologie.de) befasst sich mit der Prävention, Diagnostik und Therapie von leichten Gehirnverletzungen bei Profi- und Amateursportlern.

 

Wir entwickeln mit neuroraum „Freude an Fortbildung“ (www.neuroraum.de) Fort- und Weiterbildungsangebote, die sich an alle Berufsgruppen in der neurologischen Rehabilitation orientieren. Standorte sind neben Würzburg auch Berlin, München und andere Städte in Deutschland oder in der Schweiz (Biel-Bienne, Zürich).

 

 

ReHub GmbH

Webseite: www.rehago.eu

E-Mail: hallo@rehago.eu

 

Rehago hilft halbseitig gelähmten Menschen (zum Beispiel nach einem Schlaganfall) bei einem schnelleren Wiedereinstieg in ein eigenständiges Leben. Mit Übungen in Virtual Reality bietet Rehago ihnen ein selbstständiges, mobiles und kostengünstiges Training in der Klinik – und zu Hause.


Nach dem Schlaganfall bekommen Patient:innen meistens die sogenannte Spiegeltherapie als eine der Therapiemethoden angeboten. Diese ist laut Studien sehr effizient - für die Patient:innen ist es aber sehr schwer, sich auf diese Übung mehr als 5 Minuten zu konzentrieren. Mit Gamification und immersiven, therapeutischen Übungen unterstützt Rehago bei regelmäßigem und langfristigem Training.

 

 

SALO+PARTNER

Webseite: www.salo-ag.de

E-Mail: salohamburg@salo-ag.de

 

SALO+PARTNER ist der Spezialist für berufliche Rehabilitation von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen in Arbeit. Das Unternehmen hat bundesweit 70 Niederlassungen und ist anerkannt als vergleichbare Einrichtung nach § 51 SGB IX.

SALO+PARTNER bietet ganzheitliche Reha-Maßnahmen an, die individuell auf die Bedürfnisse jedes Teilnehmers zugeschnitten werden.

 

Bei der Maßnahme ABN@SALO (Ambulante Berufliche Neuro-Rehabilitation) werden Menschen nach neurologischen Erkrankungen auf ihrem Weg in ein neues Berufsleben begleitet.

 

Ganz aktuell finden auch Menschen mit dem Long- und Post-Covid-Syndrom bei den Experten-Teams von SALO+PARTNER Unterstützung bei der Wiederaufnahme der beruflichen Tätigkeit. Dabei liegt besonderes Augenmerk auf einem engen Schulterschluss mit Betrieben des ersten Arbeitsmarkts, in denen die Teilnehmer so früh wie möglich ihre Belastbarkeit trainieren und schrittweise ausbauen.

 

 

SelbsthilfeVerband – FORUM GEHIRN
Webseite: www.shv-forum-gehirn.de
E-Mail: info@shv-forum-gehirn.de


Es ist die Selbsthilfe, die man sehen kann!

 

Nicht nur in der Liste der Organisatoren des Nachsorgekongresses, sondern auch in der Fachausstellung findet man einen Stand mit Informationen, Anregungen und persönlicher Beratung! Nutzen Sie die Möglichkeit des Austausches mit erfahrenen Betroffenen oder ihren Angehörigen. Profitieren Sie von unseren Ratgebern und Broschüren zu wichtigen Themen rund um erworbene Hirnverletzungen. Schließen Sie sich einer Gemeinschaft an, die sich für die Belange von MeH’s einsetzt. Unterstützen Sie uns durch Ihre eigenen Erfahrungen und/oder Ihre Mitgliedschaft. Wir sehen uns bei der Selbsthilfe!

Beim Nachsorgekongress vom 28.-29.4.2022 in Dresden!

 

Bundesverband für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen und deren Angehörige

 

 

SRH Stephen-Hawking-Schule

Webseite: www.stephenhawkingschule.de

E-Mail: info.shs@srh.de

 

Die SRH Stephen-Hawking-Schule in Neckargemünd ist ein SBBZ mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung.

 

Schule, Internat, Pflege, Förderung – wir bieten alles aus einer Hand für die bestmögliche, individuelle Schullaufbahn.

 

In elf Bildungsgängen von der Grundschule bis zum Gymnasium ermöglichen wir bestmögliche Schulabschlüsse. Wir unterstützen unsere Schüler:innen dabei, möglichst früh selbstständig zu lernen und am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

Rund 220 Internatsschüler.innen leben bei uns gemeinsam in Wohngruppen, die je nach Alter und Betreuungsbedarf gegliedert sind. Auch Schüler:innen mit erhöhtem Pflegebedarf können bei uns in einer Gemeinschaft fürs Leben lernen.

 

Wir bieten: individuelle Unterstützung & Pflege, langjährige Expertise, kleine Wohngruppen, spannende Freizeitangebote, familiäre Atmosphäre uvm.

 

 

ZNS Akademie der Hannelore Kohl Stiftung gGmbH

Webseite: www.zns-akademie.de

E-Mail: info@zns-akademie.de

 

Die ZNS Akademie der Hannelore Kohl Stiftung gGmbH bietet Seminare für Menschen mit Schädelhirntrauma, deren Angehörigen und Fachleute an. Live und digital.

 

Jedes Jahr erleiden 270.000 Menschen ein unfallbedingtes Schädelhirntrauma – oft mit weitreichenden Folgen für die Betroffenen selbst – aber auch für die gesamte Familie.


Die Seminare für Menschen mit Schädelhirntrauma und deren Angehörigen bieten den Teilnehmenden Austausch, Informationsgewinn und Vernetzung. Darüber hinaus stärken sie die Selbsthilfe. Seminare für Fachleute fördern die Neurokompetenz und sichern die Beratung/Betreuung von Menschen mit Schädelhirntrauma und deren Angehörigen.

 

Die Seminare finden bundesweit statt und werden durch digitale Angebote ergänzt.

 

 

Die Nachsorgekongressreihe hat sich in den vergangenen Jahren als feste Institution bei allen Beteiligten der NeuroRehabilitation etabliert.

Damit das positive Feedback eines rundum zufriedenen Ausstellers "Es ist die deutlich beste Veranstaltung dieser Art" weiterhin Gültigkeit besitzt, haben wir uns hohe Qualitätsstandards gesetzt. In gewohnter zuverlässiger Art und Weise stehen wir Ihnen für alle Ihre Belange rund um die Fachausstellung gerne zur Verfügung.

Ihre Fragen zur Fachausstellung adressieren Sie bitte an:

Manuela Markus
ZNS - Hannelore Kohl Stiftung
Fontainengraben 148
53123 Bonn
Telefon: (0228) 97845-0
Telefax: (0228) 97845-55
E-Mail: fachausstellung@nachsorgekongress.de

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung.

Teilnehmeranmeldung / Kongressbüro:
ZNS - Hannelore Kohl Stiftung
Nicola Jung
Fontainengraben 148
53123 Bonn
Telefon: (0228) 97845-40
Telefax: (0228) 97845-55
E-Mail: info@nachsorgekongress.de

Telefonische Rückfragen werden zwischen 09:00 und 13:00 Uhr beantwortet.

Sobald die Online-Anmeldung möglich sein wird, werden wir dies auf der Homepage und per Emails ankündigen. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung per Mail. Rechnungen werden erst in 2022 ausgestellt.

Bitte überweisen Sie erst nach Erhalt der Rechnung den ausgewiesenen Rechnungsbetrag.

Empfänger: ZNS - Hannelore Kohl Stiftung
Bank für Sozialwirtschaft (BFS)
IBAN: DE95 3702 0500 0001 0693 02
BIC: BFSWDE33
Verwendungszweck: Belegnummer, Name, Vorname, NSK 2022

Kosten für Anfahrt und Übernachtung tragen die Teilnehmer selbst. In der Umgebung der Veranstaltungslocation stehen Ihnen Hotelzimmer in verschiedenen Kategorien zur Verfügung, die Sie bitte selbst buchen

Rücktritt / Stornierung
Abmeldungen müssen schriftlich an das Kongressbüro erfolgen. Bei einer Stornierung der Anmeldung bis zum 17.04.2022 werden 10 Euro Stornogebühren in Rechnung gestellt. Bei einer Stornierung der Anmeldung ab dem 18.04.2022 werden 50 Euro (bei Anmeldung exkl. Teilnahme Get Together) bzw. 75 Euro (bei Anmeldung inkl. Teilnahme Get Together) separat in Rechnung gestellt. Die Rechnungsgutschrift wird erstattet.

Kongressort:
DGUV Congress
Tagungszentrum des IAG
Königsbrücker Landstr. 2
01109 Dresden

Ärztlicher Kursleiter:
Dr. Johannes Pichler
NeuroRehaTeam Pasing
Tagesklinik für neurologische Komplexbehandlung und Nachsorge, München

 

In der Umgebung des Veranstaltungsortes stehen Ihnen Hotelzimmer in verschiedenen Kategorien zur Verfügung.

Buchen Sie Ihr Hotelzimmer hier online.

Kongressort:
DGUV Congress
Tagungszentrum des IAG
Königsbrücker Landstr. 2
01109 Dresden

Wir empfehlen, für die Anreise öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen:
Ab Dresden Hauptbahnhof
Straßenbahn Linie 7 (Richtung Weixdorf) bis Haltestelle Infineon Nord. Bitte folgen Sie dann den Hinweisschildern.
Dauer: ca. 30 Minuten

Ab Bahnhof Dresden-Neustadt / Ausgang Schlesischer Platz S
Straßenbahn Linie 3 (Richtung Coschütz) bis Albertplatz (eine Haltestelle), danach umsteigen in die Linie 7 (Richtung Weixdorf) bis Zielhaltestelle Infineon Nord. Bitte folgen Sie dann den Hinweisschildern.
Dauer: ca. 25 Minuten

Ab Flughafen
Buslinie 77 (Richtung Klotzsche-Infineon)
bis Endstation direkt an der DGUV Akademie. Der Fahrtpreis beträgt etwa 2,40 Euro.
Dauer: ca. 10 Minuten

Taxi zur DGUV Akademie
Der Fahrtpreis beträgt etwa 10 bis 12 Euro.
Dauer: ca. 10 Minuten

Parken:
Der Parkplatz befindet sich auf dem Gelände der DGUV Akademie. Die Einfahrt erfolgt über die Haupteinfahrt zur DGUV Akademie.

Der Parkplatz befindet sich auf dem Gelände des Nachbarn Infineon. Besonders geeignet ist er für Gäste des Tagungszentrums, die nicht im Akademiehotel übernachten.
Vom Parkplatz aus führt ein gut ausgeschilderter Fußweg direkt zum Haupteingang des Tagungszentrums. (Haus 2)

Ergänzende Informationen zur Anfahrt zum Veranstaltungsort finden Sie hier.

Für die Teilnahme am 14. Nachsorgekongress 2022 werden von der Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) für Disability Management Professional (CDMP) und Certified Return to Work Coordinator (CRTWC) 10 Weiterbildungsstunden anerkannt.

Die Zertifizierung bei der zuständigen Ärzte- und Psychotherapeutenkammern ist beantragt.